Ruhrbahn verstärkt den Fahrplan

Gültig ab 23. April 2020 in Mülheim

21.04.2020 | 17:04

Die Ruhrbahn reagiert auf Rückmeldungen ihrer Fahrgäste sowie die geplante Wiederaufnahme des Schulbetriebs und weitet das ÖPNV-Angebot schrittweise aus.

Ab Donnerstag, den 23. April 2020 verstärkt die Ruhrbahn den Fahrplan in Mülheim wie folgt:

Die U18 fährt ab 4.33 Uhr im 20 Min.-Takt und ab 5.53 Uhr im 10-Min.-Takt.
Die Tram-Linien 102 und 104 fahren verstärkt zwischen 5.40 Uhr und 8.00 Uhr im 15-Min.-Takt
Die Tram-Linie 112 fährt verstärkt zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr im 15-Min.-Takt  zwischen Mülheim und Oberhausen.
Die Buslinie 133 fährt verstärkt zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr zwischen Saarn und Hbf.
Die Buslinie 129 fährt zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr zusätzlich zwischen Winkhausen und Friesenstraße, wie im Regelfahrplan angegeben.

Morgens fahren speziell für den Schülerverkehr die E-Wagen E22, E41, E54 und E55 jeweils einmal ab 7.00 Uhr.

Hinweis: Diese verstärkten Fahrten sind nicht über die ZÄPP oder die elektronische Fahrplanausauskunft abrufbar; gleiches gilt für die DFI-Anzeigen an den Bahnsteigen.

Ab Montag, den 27. April 2020 fährt die Ruhrbahn montags - freitags wieder nach dem regulären und bekannten Fahrplan, allerdings ohne NachtExpress und TaxiBus.
Zusätzlich fahren für den Schülerverkehr alle E-Wagen.

Am Wochenende wird samstags nach dem regulären Samstagsfahrplan mit vorgezogenem Linienverkehr in der Zeit von 5.00 Uhr bis 7.00 Uhr gefahren.
Sonntags nach dem regulären Sonntagsfahrplan mit vorgezogenem Linienverkehr in der Zeit von 6.00 Uhr bis 8.00 Uhr. Auch an diesen Tagen ohne NachtExpress und TaxiBus.

Hinweis: Die neuen Fahrplandaten zum 27. April werden am Wochenende über die ZÄPP und in der elektronischen Fahrplanauskunft (Efa) auf ruhrbahn.de verfügbar sein.
Der Verkehr der NachtExpress-Linien und TaxiBusse bleibt montags bis freitags sowie am Wochenende weiter eingestellt.

Wichtig – Sicherheit von Fahrgästen und Personal steht an erster Stelle:
„Wir wollen im Hinblick auf das Fahrplanangebot so schnell wie möglich zur Normalität kommen. Hierbei ist es uns wichtig, dass für unsere Kunden möglichst viel Platz zur Verfügung steht, um Abstand halten zu können", betont Uwe Bonan, Geschäftsführer der Ruhrbahn. "Darüber hinaus empfehlen wir dringend eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, im Notfall tut es auch ein Tuch oder ein Schal. Somit schützen sie andere und letztendlich auch sich selbst", so Uwe Bonan weiter.

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