Bundesweite Corona-Notbremse

FFP2- oder KN95/N95-Maske verpflichtend im ÖPNV

23.04.2021 | 12:25

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben Bundestag und Bundesrat sich auf Änderungen des Infektionsschutzgesetzes geeinigt und diese als Corona-Notbremse beschlossen. Die Ruhrbahn wird weiterhin ihrem öffentlichen Auftrag nachkommen und auch bei angeordneten Ausgangssperren ihr derzeitiges Mobilitätsangebot in Essen und Mülheim aufrecht erhalten, so dass all diejenigen, die auf Bus und Bahn angewiesen sind, weiterhin gut zu ihren Zielen kommen. Über das Fahrplanangebot können sich die Fahrgäste in der App ZÄPP und über die elektronische Fahrplanauskunft (Efa) informieren.

Wichtige Änderung:

Bundesweit einheitlich gilt nun für Fahrgäste – sowohl während der Beförderung als
auch während des Aufenthalts in einer zu dem jeweiligen Verkehr gehörenden Einrichtung – „die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar)“ (vgl. § 28b Abs. 1 Nr. 9 Infektionsschutzgesetz).

Eine der FFP2-Maske vergleichbare Schutzwirkung erfüllen nur noch die Masken mit den Standards KN95 bzw. N95. Eine medizinische OP-Maske hat keine vergleichbare Schutzwirkung wie eine FFP2-Maske.

Um das Coronavirus weiterhin erfolgreich zu bekämpfen, appelliert die Ruhrbahn weiterhin an die Bürger*innen, bei allen Fahrten in den öffentlichen Verkehrsmitteln die Hygieneregeln zu beherzigen. So schützen Sie sich und andere.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.