Aktualisiert: Nostalgisch zum Weihnachtsmarkt

VHAG setzt historische Straßenbahnen ein

01.12.2017 | 12:45

Zu ihren schon traditionellen Fahrten im Advent in Essen holt die Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft EVAG e.V. (VHAG) zusammen mit der Ruhrbahn GmbH am 3. und 17. Dezember 2017 wieder Oldie-Trams aus dem Depot.  

  • Am Sonntag, den 3. Dezember geht es nachmittags stündlich, passend zum „Borbecker Weihnachtsmarkttag“, auf der Strecke des so genannten „Borbecker Ringes“ vom Germaniaplatz aus über Fliegenbusch, Helenenstraße und Bergeborbeck Bf. wieder zurück zum Germaniaplatz.

  • Änderung: Die für den 9. Dezember angekündigten Fahrten auf der Linie U18 müssen leider entfallen. Wir bitten dafür um Verständnis!

  • Am Sonntag, den 17. Dezember geht es, wiederrum stündlich, auf der Linie 101 von der Helenenstraße über Berliner Platz, Hauptbahnhof, Moltkestraße, Rüttenscheid und Holsterhausen wieder zur Helenenstraße. Direkt an der Strecke liegt der „Wintermarkt am Stern“.

Unterwegs werden alle Haltestellen an der Strecke zum Zu-, Um- und Aussteigen angefahren. Für die Mitfahrt in den historischen Fahrzeugen ist ein gültiges VRR-Ticket nötig, ein Nachlösen in der Straßenbahn ist nicht möglich. Die VHAG freut sich, wenn die Fahrgäste die ehrenamtliche Arbeit durch Spenden unterstützen.
Die eingesetzten Fahrzeuge sind aufgrund ihres Alters nicht barrierefrei und daher nicht bzw. nur sehr eingeschränkt für die Mitnahme von Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwagen geeignet. Das Personal entscheidet im Einzelfall, ob eine Mitnahme dieser Geräte möglich ist.
Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft EVAG e.V. unter http://auflinie.vhag-evag.de/ abrufbar.

Die Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft EVAG e.V. ist ein 1988 gegründeter Verein mit zurzeit etwa 210 Mitgliedern. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Essener Verkehrs-AG zu bewahren, aufzuarbeiten und darzustellen. Hierzu gehören unter anderem auch die alljährlichen Fahrten „auf Linie“, die den Bürgern Essens die Möglichkeit bieten, diese Geschichte zu erleben.